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Das Friedensblog sammelt Friedenstexte interessierter, engagierter moderner Autoren.

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Die Friedensautoren mit Texten

12. Juli 2010 1 12 /07 /Juli /2010 08:08

Pusteblume


fallschirme
fliegen
sturm
geblasen

deine freude
begleitet
samen auf
neuen boden 

fallschirmjäger
willst du werden
wenn du
groß bist? 


wer
zieht dir
diesen
löwenzahn

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30. Mai 2010 7 30 /05 /Mai /2010 07:25

 

 

Ein Prost allen alten Kameraden

 

Wenns um mich mächtig dröhnt,

wir sind dabei gewesen,

dann wird der Krieg geschönt,

und´s fließt und schäumt am Tresen.


Wann bin ich endlich tot

als Sieger voll Promille

wann endlich sinkt mein Lot

auf absolute Stille.


Bei Kurzem und beim Bier

ging mir der Geist abhanden,

bekenn ich bis um vier,

dass ich die Welt verstanden.


Nun hat es mich entschieden,

ich steh nicht auf zum Lauf

und was da fließt in Frieden

nimmt meine Hose auf.

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27. Mai 2010 4 27 /05 /Mai /2010 08:57

 

 

Tweed 69

 

Uniformen

werden dir gegeben

damit du dich

fügst

und

du trägst sie

mit dem Stolz

des Pekinesen

der sich

für einen

Wolf hält.



http://lyrik.over-blog.com/article-slov-ant-gali-mode-46636008.html

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18. Mai 2010 2 18 /05 /Mai /2010 09:40

Eingeschränkter Dialog

Sich einhüllen
in die Stille
wie in einen Mantel
und den Tod
wegdenken
im Krieg
das geht nicht                         hast du gesagt, sagst du

Geboren werden für
Krieg und Elend
das ist kein Leben
denn Krieg heißt
den Tod wählen
anstatt zu leben                     hast du gesagt, sagst du.

Und immer wieder
färbt Kain
seine Hände
mit Blut                                   habe ich gesagt, sage ich,
                                                zu den Anderen.

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14. Mai 2010 5 14 /05 /Mai /2010 16:14


  
  
  Diesem Frieden noch zu trauen,
  ist fast so, als schluckt man Gift -
  um dann auf das Glück zu bauen,
  daß es einen doch nicht trifft!
  Nur noch selten lautes Kreischen,
  und ein Sympathien heischen!
  Bald, da wird ganz Deutschland schauen,
  es beginnt wie eine Sucht -
  Adel versucht abzuhauen,
  überstürzte Massenflucht!
 
  Das geraffte Geld zu retten,
  Wertverfall im Euroland -
  weich kann man sich da nicht betten,
  hart ist Armut, und bekannt!
  Wohin flieht ein Adelspinsel,
  vielleicht auf ´ne Kaiman-Insel?
  Elend einer Zukunftsplanung,
  welche nie die Weisheit sah -
  Dummheit hat so eine Ahnung,
  Kaiman ist AMERIKA!
 
  Deutscher Adel, dieses Luder,
  hat dann doch zu viel gepraßt -
  und dabei den großen Bruder,
  viel zu oft und hart geschaßt!
  Geltungssucht, die so verrucht,
  bei den Medien Geltung sucht:
  wird erkannt in allen Ecken,
  wenn man heimlich Flüge bucht -
  nirgends kann man sich verstecken,
  ist man noch so sehr betucht!
 
  Jahrelang ein Land zu neppen,
  daß für sie die Heimat ist -
  flüchten diese Großspur-Deppen,
  fangen sich in eig´ner List.
  Lesen sollte man Berichte,
  aus vergangener Geschichte!
  Deutsches Volk zum Abgrund drängen,
  in den braunen Niedergang -
  um am Ende selbst zu hängen,
  ist ein elitärer Drang!
 
  (Elisabeth Rosing)
 
  http://schreie-aus-der-deutschen-hoelle.blogspot.com/

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13. Mai 2010 4 13 /05 /Mai /2010 19:31




Hysterie bei Diktatoren,
ist nun wirklich nicht mehr neu -
Selbstaustrickser, arme Mohren,
vor dem eig´nen Schatten scheu!
Überwachungsstaatserlebnis,
stolpert über das Ergebnis!
Das Mißtrauen wächst wie Unkraut,
doch der Staat hat´s selbst gesät -
überall, wo man sich umschaut,
werden Kameras erspäht!

Bildung ist jetzt nicht mehr wichtig,
auch nicht mehr die Menschlichkeit -
Zwangskontrolle, die ist richtig,
schizophrene Obrigkeit!
Der Verfolgungswahn von Deppen,
grinst beim Steppen um zu neppen!
Von der Bildung abgeschnitten,
bleibt der eig´ne Nachwuchs dumm -
bei den deutschen Kirchensitten,
schlägt man ihn nur blau und krumm!

Wahnsinn wird so an erzogen,
eine Kinderseele bricht -
die Gedanken, krumm gebogen,
fertig ist die NAZI-SICHT!
Elitäres Zölibat,
als Verbrecher-Syndikat!
Geisteskrüppel Internate,
wo Instinkt zu Rohfleisch wird -
deutscher Rammelprügel Pate,
klerikaler NAZI-HIRT!

Wenn die Wähler Quäler werden,
dann ist die Regierung leck -
Menschen, degradiert zu Herden,
Speck verwandelt sich in Dreck.
Denunzianten Musikanten,
sind des Staates Anverwandten!
Jeder kleine Amtmann-Scherge,
fühlt sich selber dann ganz groß -
sprüht sein Gift der feigen Zwerge,
auf das Volk, in Willkür los!

(Elisabeth Rosing)


http://schreie-aus-der-deutschen-hoelle.blogspot.com/

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4. Mai 2010 2 04 /05 /Mai /2010 10:22

Was bleibt dem,
der den Frieden braucht,
wenn der Duft nach Freiheit
in der Kanonen Mündung verraucht?

 

Was bleibt dem,
der den Frieden nicht hat,
nicht mal zu essen, wenn man seine Hoffnung ersäuft im
im Öl, damit die Maschine wird satt?

 

Was bleibt denen,
die den Frieden brauchen,
als sich nach einer Illusion zu sehnen,
wenn in den Pfeifen des Friedens; ihrer Kinder Körper verrauchen?

 

Was bleibt denen,
die den Frieden nicht kennen,
ohne den Kampf für den Frieden. Als Hass, Elend, Gier,
selbst die Bomben als menschlich zu nennen?

 

Was bleibt denen,
die versuchen an Frieden zu glauben,
wenn selbst die Vögel nur fliegen; aufgeschreckt
vom Feuer? `S sind Zeugen des Krieges, selbst eure weißesten Tauben.

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3. Mai 2010 1 03 /05 /Mai /2010 10:21

Wird Mensch, oder darf er ihn erleben, den Frieden,

so lange die Kugeln Körper,  so lange Kugeln die Hoffnung durchsieben?

Wenn Menschen, die Frieden wollen, die ihn  bringen, angeblich gar bedingen,

nicht hören wie Opfer schreien, während sie ihrer Menschlichkeit Loblieder singen?

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2. Mai 2010 7 02 /05 /Mai /2010 10:19

Im Auftrag des Schicksals. Wetzt euer Frieden die Messer,

ändert er alles. Für die Beschenkten? Macht er Nichts besser.

Im Auftrag des Schicksals, der Ehre, von Gott gewollt,

über tote Körper. Totes Land. Rollen sie, eure Panzer aus Gold.

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1. Mai 2010 6 01 /05 /Mai /2010 10:18

So ist das leben

da stehn wir eben

denn niemand soll sein leben geben

für mächte, die die die netze weben,

zur treibjagd in die schützengräben.


Wer sich benutzen lässt für geld

der ist für uns der falsche held

ihm ist die denkmalsschrift bestellt

er diente einer alten welt


Und sollt die neue nicht erleben

hier stehn wir eben

die leben geben

die gegen hunger netze weben

kommt, schüttet zu die schützengräben

 

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