Kein Grund mehr, keine wirklichen Füße und die Augen und mein Magen wollen es immer noch nicht glauben
diese Bodenlosigkeit, die mal ein Schwanken ist, mal ein Hoffen im Vergilben und Zerblättern in allen Gesichtern hier um mich
diesen Gestank und die Schwaden einer Kultur sind so verfliegend jeden Moment in jeder Person, mit oder ohne Uniform bleibt nur noch eine Nacktheit der Knochen, die brechen
zur Erde, zum Braun einer Verwesung allirdisch in jeder Toilette zu finden gespült erbrochen aus den Gängen dessen, was Seele ward und nun zu Tage tritt als Herrenrasse, als Heil.
Ihre Kinder werden diesen Brei fressen mit Honig und leiden, leiden an ihrer Zeugung drei Finger lang und ich will jetzt nur noch Gas sein. Verweht ohne Zeugnis dessen Wesen geben zu müssen.