Im Morgengrau aufgewacht.
> > Die Nacht in einem Traum verbracht.
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> > Geweckt von Sonnenstrahlen, helle in meinem Gesicht.
> > Der Schein blickt durch die weißen Wolken, entlockt ein glänzendes
Licht.
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> > Aufatmen von etwas Klarem, einer duftig, frischen Briese.
> > Die Reinheit wie sie sich bewegt, diese Luft, so weht sie auch über die
> > bunte Wiese.
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> > Beobachten einer Krone, einem stark gewachsenen Baum.
> > Die grünen Blätter, wie der liebliche Wind sie tanzen lässt.
> > Die Vögel wie sie wunderschön klingen oder fleißig bauen sich ein Nest.
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> > Alles, ein farbenfroher Traum.
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> > Am Fenster stehe ich.
> > Da, ein Vogel!
> > Der gerade erst die Freiheit lernt.
> > Diese Welt scheint uns immer weiter entfernt.
> > Genauso wie der Himmel, der ganz ist ohne Sorgen.
> > Auch dieses Ziel, bleibt uns erst einmal verborgen.
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Ich schlage diesen Text vor als Friedenstext des Monats.