Wettbewerbstexte als Demonstration gegen deutsche Kriegsbeteiligung
Frieden ist nicht etwas selbstverständliches Das leben ist ein Geschenk welches der Herrgott altruistisch uns macht Frieden ist ein Geschenk welches die Menschen miteinander sich machen Etwas Selbstverständliches ist Frieden nicht… Ich schlage diesen...
Post lesenIch habe noch nie einen menschen getötet versichert das auge das gut geübt den feind anvisiert dem finger immer bist du es der abdrückt Ich schlage diesen Text vor als Friedenstext des Monats.
Post lesenWarum brauchen Menschen immer die Schwäche des anderen, um ihre eigene Stärke zu beweisen? Warum treten Soldaten und Polizisten, die Ordnung schaffen sollen in wehrlose Opfer, vergewaltigen Frauen? Warum misshandeln Eltern und Erzieher ihre eigenen Kinder?...
Post lesenWir hatten noch etwas Zeit, bevor die Veranstaltung im Planetarium in Bochum begann. Nebenan befand sich ja die neu erbaute Synagoge. Ich war bei der Grundsteinlegung anwesend gewesen, und schwärmte meiner Mutter von den 6 in kleinen Glasfenstern angeordneten...
Post lesenWenn man doch könnte sich in die Lüfte erheben, um die Erde von oben zu sehen. Wenn man doch könnte Einhalt gebieten, wenn Kriege und Verderben drohen. Wenn man doch könnte die Naturgewalten besiegen, wenn sie zerstörend wirken. Wenn man doch könnte diese...
Post lesenWie die Spinne ihr Netzt bewegt, weiträumig den Feind abfängt, sich zugleich von ihm ernährt, sicherheitspolitisch betrachtet ist das sehr bewundernswert. Der Mensch, gefangen im Intellekt, er bedenkt. Willensweich neigt er zur Diskussion, statt mit Instinkt...
Post lesenwenn es dir nicht reicht wenn es dir nicht reicht einen mantel zu haben ein bett und ein paar schuhe dann steh auf steh auf in allen varianten gottes steh auf auf den heiligen bergen und in den verwundeten tälern steh auf mit allen die jemals aufgestanden...
Post lesenIrgendwo stirbt ein Kind Irgendwo tobt ein Krieg Irgendwo wir jemand gequält und gefoltert Irgendwo herrscht Unterdrückung und Ungerechtigkeit Irgendwo erschlägt immer Kain seinen Bruder Abel Irgendwo weit weg und doch auch irgendwo ganz nah mitten in...
Post lesenEin Gesicht mir fremd vor dem 'Mahnmal der großen Kriege' Unsere Augen halten sich fest im Vorübergehen Wir wissen beide um die Fragwürdigkeit Völker mordender Siege (veröffentl. in 'Immer im Jetzt', Buch &media, 2009) Ich schlage diesen Text vor als...
Post lesenLieber eine Tochter, ein Mädchen, das ich bewahren, behalten kann und mich wieder finden in ihrer Weiblichkeit. Keinen Sohn -! Mein Wunsch reduziert sich; ich habe Angst vor den Kanonen, die er bedienen muß, vor dem Krieg, der ihn frisst, vor dem Tod,...
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